Andauernde Solidarität durch die Nachbarschaft und Spielen in der neu belebten Grawertstraße

Die Solidarität in der Nachbarschaft ist weiter ungebrochen. Am Freitag Nachmittag wurde zum Beispiel ein Korb mit Imkerhonig aus der direkten Umgebung vorbei gebracht, am Samstag Morgen gab es frische Brötchen, ein ganzes Klappstuhlset steht zur Abholung duch die Bewohner_innen bereit, der Kühlschrank ist in Betrieb genommen und das Geschirrset in der Grawertstraße 34 ist schon fast vollständig. Die Bewohner_innen bedanken sich herzlichst für die andauernden Solidaritätsbekundungen und die praktische Hilfe.

Ob Rollerskates, Fahrrad, Roller oder Longboard Fahren, Fußball Spielen, oder mit Kreide die Straße Bemalen: Kinder aus der Nachbarschaft beleben die ehemalige Geisterstraße und werden von den Bewohner_innen, genauso wie die vielen interessierten Erwachsenen, herzlich willkommen geheißen. Sie spielen, malen und spaßen einfach gerne mit und lassen sich von der Energie der Kinder mitreißen.
Deswegen sagt eine Mitbewohnerin der Grawertstraße zu allen Kindern der nahen und fernen Umgebung: „Kommt jederzeit vorbei! Wir haben alte Tapete und noch ein paar Farben und einige Pinsel. Ihr könnt dann bei uns an der Tür klingeln und etwas malen, die Bilder dann mitnehmen oder bei uns in die Wohnung hängen. Bei Regenwetter können wir im Haus malen und sonst in der Sonne im Garten.“